Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit im Sozialraum St. Gertrud B der Hansestadt Lübeck


 

 

 

 

Wolfram Stirnal
Dipl.- Sozialpädagoge

Büro in der Geschwister-Prenski-Schule

Travemünder Allee 5a
23568 Lübeck
Tel.:               
0451 - 122 1769
Mobil:             0160 - 92016863

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Beratung ...

… für Schülerinnen und Schüler

  • bei schulischen Angelegenheiten, z. B.
  • Probleme mit anderen Schülerinnen und Schülern
  • Probleme mit Lehrerinnen oder Lehrern
  • Fragen zur beruflichen Orientierung
  • häufige Fehlzeiten
  • im familiären Bereich
  • im persönlichen Bereich, z. B.
  • Stress mit Freunden oder Freundinnen
  • Probleme in der Clique

... für Eltern 

  • Beratung und Unterstützung bei schulischen und persönlichen Problemen Ihres Kindes
  • Vermittlung zwischen Schule und Elternhaus
  • Teilnahme an Lehrergesprächen
  • Vermittlung von hilfreichen Kontakten
  • Unterstützungund Beratung bei Erziehungsfragen

... für Lehrkräfte

Sprechzeit für alle Jahrgänge jederzeit nach Vereinbarung

Tischgruppen

Soziales Kompetenztraining in Tischgruppen

Die Schüler/innen arbeiten in unserer Schule in festen, von den KlassenlehrerInnen festgesetzten Tischgruppen. Hiermit setzen wir die Teamstruktur der Schule in denn Klassen um. Durch das Lernen und Arbeiten in Tischgruppen wollen wir bei denn Schüler/innen folgendes erreichen:

  • Schulung von Kooperationsfähigkeit

  • Schulung von Kommunikationsfähigkeit

  • Schulung von Selbstkompetenz

  • Entwicklung von Sozialkompetenz

  • Systematisches kooperatives Lernen

    Um das Arbeiten im Team zu üben, gibt es im 5. Jahrgang für jede Tischgruppe eine Trainingsstunde pro Woche mit dem Sozialpädagogen an der Schule.

    Das Training ist wie folgt aufgebaut:

    Phase 1 :      „Wir lernen uns kennen“

  • Übungen zum näheren, intensiveren Kennenlernen der TG- Mitglieder für mehr Verständnis und Vertrauen

    Phase 2:       „Wir werden ein Team“

    Übungen in denen Schülerinnen und Schüler lernen, Verantwortung für ihr eigenes Verhalten, Handeln und Arbeiten zu übernehmen

    Phase 3:       „Teamarbeit will gelernt sein“

    Übungen zur Zusammenarbeit mit dem Ziel, eine arbeitsfähige Tischgruppe zu werden, in der sich alle möglichst wohl fühlen

    Bei allen Übungen werden bestimmte Gesprächsregeln gelernt:

    Ich spreche per „Ich“.

    Jeder entscheidet für sich, ob oder wann er/sie etwas sagen möchte.

    Eine/r redet und alle hören zu.

    Geäußerte Empfindungen werden nicht bewertet.

    Eine Regel gilt immer:        Störungen haben Vorrang

  • Eine Gruppe, in der Konflikte aufgetreten sind, ist arbeitsunfähig und muss erst Lösungswege finden, um störungsfrei zusammen arbeiten zu können.

     Durch das Training wollen wir folgende Ziele erreichen:

  • Persönlichkeitsentwicklung
  • konstruktive Auseinandersetzung
  • Kommunikationstraining
  • Konfliktlösungsstrategien
  • ritualisierte Arbeitsschritte

Konzeption der sozialpädagogischen Arbeit

Konzeption der Schulsozialarbeit an der Geschwister-Prenski-Schule

Schulsozialarbeit ist eine Leistung der Jugendhilfe auf der Grundlage des § 13 SGB VIII.

Schulsozialarbeit bildet eine Ergänzung zum schulischen Erziehungsauftrag der Lehrkräfte gemäß § 4 des Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes.

Die Aufgabenfelder Schulsozialarbeit sind:

  • Beratung und Vermittlung von Hilfen für Schüler/innen und Eltern
  • Offene Beratungsarbeit für alle Schüler/innen
  • Entwicklung von Hilfeplänen mit der Lehrkraft
  • Vermittlung von Hilfen in Zusammenarbeit mit Kooperativer Erziehungshilfe, Jugendhilfe oder außerschulischen. Kooperationspartner
  • Elternarbeit, themenbezogene Elternabende
  • Beratung von Lehrkräften bei Problemlagen der Schüler/innen.

Sozialpädagogische Gruppenarbeit mit Klassen oder Schülergruppen

  • Initiierung und Koordinierung von Sozialkompetenztrainings, Kommunikationstraining, Konfliktmoderation, Mobbingprävention/-intervention (No-blame-approach), Teamfähigkeit, Mädchen- / Jungenarbeit unter Berücksichtigung der individuellen Bedarfe der Schüler/innen
  • Mitarbeit in schulischen Gremien und Schulkultur
  • Kooperation mit Schulleitung und Lehrkräften
  • Teilnahme an Konferenzen und Elternabenden
  • Mitwirkung am schul. Ganztagskonzept in Kooperation mit den zuständigen Lehrkräften

 

Wolfram Stirnal